Nachhaltigkeit spart Geld: Regionale Kreisläufe, biologische Bewirtschaftung, weniger Lebensmittelverschwendung und ernährungsempfehlungskonforme öffentliche Beschaffung können Milliarden einsparen Mehr Versorgungssicherheit: Nachhaltige Systeme reduzieren Abhängigkeiten von Importen, fossilen Betriebsmitteln und volatilen Weltmärkten Kostenwahrheit als Hebel: Wer die realen Kosten sichtbar macht, erkennt: Nachhaltige Landwirtschaft ist langfristig volkswirtschaftlich günstiger als das Festhalten an ineffizienten Strukturen Klare Forderung: Österreich braucht ein parteiunabhängiges, interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems Breite Unterstützung: Über 100 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Verwaltung und öffentlicher Beschaffung brachten sich bei den Erkenntnissen ein