Presseinformations­übersicht
Helvetia Studie: Österreich und das Auto
Eine aktuelle Marketagent-Umfrage im Auftrag von Helvetia Österreich zeigt: Das Auto ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es ist auch Rückzugsort, Diskussionsraum und sogar Herzenssache. Entsprechend groß ist das Bedürfnis nach Sicherheit und klaren Regeln rund ums eigene Fahrzeug.
MMag. Andreas Gruber
Eine aktuelle Analyse von Helvetia Österreich zeigt: Von Juni bis August werden im Schnitt um 36 Prozent mehr Haftpflichtschäden durch Kinder gemeldet als in den Wintermonaten. Typische Schäden entstehen, weil Kinder in der Ferienzeit aktiver sind, mehr Zeit draußen verbringen und häufiger in wechselnden Betreuungssituationen sind.
Helvetia KFZ-Studie
Route checken, Fahrzeug prüfen, Handy laden: Für viele beginnt der Urlaub laut repräsentativer Studie von Helvetia schon vor der Abfahrt.
  • Urlaub auf vier Rädern: 56 % planen heuer eine Urlaubsreise mit dem Auto.
  • Jede:r Zweite (54 %) fühlt sich mit dem Auto sicherer als mit dem Flugzeug.
  • Sorgen vor neuen Routen: 44 % stresst das Fahren auf unbekannten Strecken, vor allem die junge Generation Z (51 %).
  • Sicherheit mit Smartphone: 86 % legen darauf Wert, dass das Handy bei längeren Autofahrten geladen ist.
  • Safety first: 79 % überprüfen vor längeren Fahrten das Fahrzeug und informieren sich vor Fahrten im Ausland über die Verkehrsregeln.
Re-Use Austria bündelt Repair-Café-Angebote ab sofort auf einer neuen Plattform. Mehr als 100 Initiativen sind bereits online. Helvetia unterstützt die Bewegung mit einer kostenlosen Haftpflichtversicherung für teilnehmende Repair Cafés.
Andreas Gruber

Am 16. Mai ist National BBQ Day. Was viele unterschätzen: Schon kleine Fehler beim Anzünden oder bei der Platzierung des Grills können schwere Unfälle verursachen.

Benjamin Zuber
Wien, 11. Mai 2026 – Die Polizei und das Bundesheer sind das Rückgrat unserer Sicherheit – bei Großereignissen wird ihre Bedeutung besonders deutlich. Während Wien anlässlich des Eurovision Song Contests ins globale Scheinwerferlicht rückt, sind Sicherheitskräfte rund um die Uhr im Einsatz. Doch wer schützt die, die uns schützen? Helvetia hat sich auf genau diese Frage spezialisiert und bietet entsprechende Lösungen.
Andreas Gruber
Mit steigenden Temperaturen steigt auch das Risiko von Fahrradunfällen. Vor allem E-Bikes führen zu mehr Verletzten. Wechselhafte Wetterbedingungen und Fehleinschätzungen erhöhen die Gefahr zusätzlich.
Andreas Gruber
Mit den ersten warmen Tagen steigt die Zahl der Gebäudeschäden durch Wildtiere. Vor allem Spechte nutzen Hausfassaden als Brutplätze – mit teils erheblichen finanziellen Folgen.
Thomas Neusiedler
Repräsentative Helvetia-Studie zeigt Konfliktpotenzial, hohe Erwartungen, große Vermögenswerte und viel Unsicherheit bei der Nachlassplanung
  • Mehr als ein Drittel hat bereits geerbt, davon 42 % mehr als 50.000 Euro 
  • 73 % finden, dass Erbschaften Familien mehr zerreißen als verbinden. Mehr als ein Viertel (26 %) hat Angst, dass das Erbe ihre Familie spaltet
  • Nur 2 von 10 Österreicher:innen haben ein Testament verfasst, obwohl 82 % ihr Erbe individuell regeln möchten
  • Schmuckkiste, Matratze und Porzellanschrank: Knapp ein Drittel (31 %) bewahrt Wertgegenstände ungesichert zuhause auf
  • Die Familie steht an erster Stelle: 70 % möchten ihren Besitz an ihre Kinder vererben
PressekonferenzFOTO
Repräsentative Helvetia-Studie zeigt Einstellungen zu Tod, Bestattung und Vorsorge.
  • Angst vor dem Tod: Frauen haben doppelt so viel Angst wie Männer; auch bei den Jungen ist sie groß – 51 % der 25- bis 34-Jährigen fürchten sich vor dem Tod
  • Generationenwandel: Fast jede:r Zweite will anders bestattet werden als Eltern und Großeltern
  • Vorsorge-Lücke: 60 % der Österreicher:innen rechnen mit Begräbniskosten von 4.000-8.000 Euro, doch nur die Hälfte hat dafür vorgesorgt
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