Presseinformations­übersicht
Smile Kampagne in Wien
Seit 10. August ist in ganz Österreich eine Kampagne zu sehen, die mit den Gewohnheiten der Versicherungsbranche bricht. Der Online-Versicherer Smi-le setzt mit „ Versicherung ohne Blabla“ auf gute Verständlichkeit, Sicherheit und hu-morvolles Augenzwinkern und rückt damit seine Angebote in den Fokus.
Patrick Madl
Seit Juli 2026 verantwortet Patrick Madl (33) das österreichische Geschäft der Onlineversicherung Smile und entwickelt ihr erfolgreiches Geschäftsmodell weiter.
Patrick Madl hat im Sommer 2026 die Leitung von Smile Österreich übernommen. In seiner neuen Funktion trägt er die Gesamtverantwortung für das österreichische Geschäft der digitalen Versicherungsmarke. Sein Fokus liegt auf dem weiteren Wachstum von Smile in Österreich, dem Ausbau des Produktangebots sowie einem durchgängig digitalen Kundenerlebnis.
Michael Janicek
Früher hinters Steuer: Laut einer aktuellen Umfrage der Smile Versicherung wünschen sich vor allem die GenZ und die Landbevölkerung den Führerschein ab 16. Gleichzeitig fordern viele strengere Sicherheits- und Versicherungsauflagen. Die Smile Versicherung eröffnet damit die Debatte: Ist der Führerschein ab 16 zeitgemäß oder ein Risiko?
  • Ein Drittel (32 %) der befragten Österreicher:innen will den Führerschein ab 16 
  • Zwei Drittel (61 %) sehen einen früheren Führerschein als deutliche Entlastung für Eltern und 67 % als Förderung der Mobilität der Jugendlichen – vor allem am Land
  • Knapp die Hälfte (46 %) schätzt das Unfallrisiko bei über 75-Jährigen höher ein als bei 16-Jährigen; 43 % haben sogar mehr Angst vor älteren Lenker:innen
  • 84 % fordern strengere Sicherheitsauflagen für 16-Jährige Autofahrer:innen
  • 78 % fordern eine verpflichtende Kfz-Versicherung für 16-Jährige
Michael Janicek
Smile Versicherung warnt vor versteckten Kosten und empfiehlt, bei Unsicherheiten lieber das eigene vertraute Auto zu nutzen – vorausgesetzt, der Versicherungsschutz passt.
  • Fast die Hälfte (47 %) fürchtet sich bei der Buchung eines Mietautos vor versteckten Kosten.
  • Ein Drittel (30 %) hat schon einmal einen Vertrag in einer Fremdsprache unterschrieben, ohne ihn wirklich zu verstehen.
  • Rund jede:r Dritte (28 %) musste bei der Rückgabe schon mehr zahlen als erwartet.
  • Ein Viertel bucht Mietautos, ohne zu wissen, ob und wie sie im Schadensfall überhaupt versichert sind.
  • 25 % hatten bereits das Gefühl, dass ihnen absichtlich ein Schaden unterstellt wurde.
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