Presseinformations­übersicht
Stefan Burischek
PwC Legal Austria baut sein Arbeitsrechtsteam weiter aus: Mit 1. April 2026 hat Stefan Burischek seine Tätigkeit als Counsel (Rechtsanwalt) aufgenommen. Der 33-jährige Niederösterreicher bringt umfassende arbeitsrechtliche Expertise sowie Erfahrung aus der Beratung namhafter Unternehmen mit.
Agatha Kalandra
  • Weniger Frauen in Vollzeit: 65 % der Frauen arbeiten Vollzeit, bei Männern sind es 90 %
  • Lohnlücke über OECD-Schnitt: Der Gender Pay Gap liegt mit 18 % deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 12 %
  • Stabile Spitze im Ranking: Island, Luxemburg und Neuseeland führen den Index seit der COVID-Pandemie an
Rudolf Krickl
  • Technologiesektor bleibt klar der Fokus globaler Investmentaktivitäten
  • 92 % der Investor:innen fordern, dass Unternehmen ihre Investitionen in technologische Transformation weiter verstärken
  • Erwartungen an globales Wirtschaftswachstum bleiben deutlich gedämpft
Gregor Zach
KI verändert die Spielregeln, treibt Megadeals und revolutioniert den Transaktionsmarkt
  • Megadeals treiben den Markt: Großtransaktionen (über 5 Mrd. US‑Dollar) bestimmen den Anstieg der globalen Dealwerte, während die Dealanzahl insgesamt verhalten bleibt
  • K‑förmiger M&A‑Markt: Große, gut kapitalisierte Käufer – häufig technologiegetrieben und US‑basiert – profitieren überproportional, während andere Marktsegmente zurückbleiben
  • KI als strategischer und operativer Gamechanger: KI beeinflusst nicht nur die strategische Logik von Transaktionen, sondern auch deren Umsetzung
  • M&A-Entwicklung in Österreich: Zahl der Transaktionen rückläufig – mehrere großvolumige Deals haben den Markt getragen
Thomas Steinbauer
PwC Global Asset & Wealth Management Report 2025: Weltweites Vermögen wächst bis 2030 auf 482 Billionen US-Dollar. Rund zwei Drittel des Zuwachses gehen auf strukturelle und demografische Verschiebung
  • Verwaltetes Vermögen wächst bis 2030: Das weltweit verwaltete Gesamtvermögen (AuM) soll bis 2030 auf 200 Billionen US-Dollar steigen.
  • Private Markets als Haupteinnahmequelle: Umsätze der Private Markets werden bis 2030 voraussichtlich auf 432 Milliarden US-Dollar anwachsen – das ist mehr als die Hälfte der gesamten Umsätze der Asset-Management-Branche.
  • Digitale Vermögenswerte im Vormarsch: Mit einem jährlichen Wachstum von 41 % steigt das verwaltete Vermögen tokenisierter Fonds auf 715 Milliarden US-Dollar bis 2030 an.
  • 89 % der befragten Asset Manager:innen berichten von zunehmendem Profitabilitätsdruck: Der Gewinn pro verwaltetem Asset ist seit 2018 um 19 % zurückgegangen.
  • Strategische Zusammenarbeit: 69 % der Investoren wechseln zu Asset Manager:innen, die auf KI und Technologie setzen.
  • Globales Investitionspotenzial: Das investierbare Vermögen weltweit soll bis 2030 auf 482 Billionen US-Dollar anwachsen.
Rudolf Krickl
  • Pessimismus prägt heimische Wirtschaftserwartungen: Während weltweit 61 % der CEOs mit einem globalen Wirtschaftswachstum rechnen, gehen hierzulande nur 24 % von einem Wachstum in Österreich aus
  • Größte Herausforderungen für heimische Chefs: Makroökonomische Unsicherheiten (24 %), Cyberrisiken (24 %) und Inflation (18 %) werden als die größten Bedrohungen für das Jahr 2026 eingestuft
  • Zeitmangel für strategische Entscheidungen: Österreichische Führungskräfte verbringen 56 % ihrer Zeit mit kurzfristigen Problemen und nur 11 % mit langfristiger Planung
  • KI entscheidet zwischen führenden Unternehmen und Nachzüglern: Nur 18 % der heimischen CEOs erzielen durch KI höhere Umsätze
  • Investitionsziele der Führungskräfte: Die USA und Deutschland bleiben die wichtigsten Märkte für Investitionen in Österreich 
PwC Wirtschaftstaxi

Ein leuchtend oranges PwC Wirtschaftstaxi wird zum Talk auf vier Rädern: Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Technologie diskutieren während der Fahrt über die KI-Transformation in Österreich – als Kurzvideo-Serie auf Website und Social Media.

PwC ESG Performance Ranking
PwC Österreich analysiert die Nachhaltigkeitsberichte der 161 umsatzstärksten Unternehmen des Landes
  • 48 % der untersuchten Unternehmen messen ihre CO₂-Emissionen vollständig (Scope 1, 2 und 3) und bereits 61 % setzen sich messbare CO₂-Reduktionsziele
  • Immerhin 30 % der untersuchten Unternehmen dekarbonisieren ihr Kerngeschäft teilweise
  • Noch 73 % der Unternehmen ohne Frau in der Geschäftsführung
  • Vielfalt, Anreizsysteme und ESG-Governance als Erfolgsfaktoren der Vorreiter
  • Statement zum Update der EU-Regulatorik vom 16. Dezember 2025
  • Die heimischen Top-Performer nach Branchen im Überblick
Georg Beham
PwC Global Digital Trust Insights 2026: Weltweite Befragung zum Thema Cybersecurity offenbart Einblicke in die IT-Sicherheitsvorsorge globaler sowie heimischer Unternehmen
  • Mangel an Fachwissen: 41 % der Unternehmen weltweit berichten, dass zu wenig Know-how die Implementierung von KI-gestützten Cybersicherheitslösungen behindert
  • Österreich setzt auf Weiterbildung: Mehr als die Hälfte (55 %) investiert gezielt in die Weiterbildung und Umschulung ihrer Mitarbeitenden, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken
  • Investitionen steigen: Weltweit planen 60 % der Unternehmen aufgrund der geopolitischen Lage, ihre Cyberbudgets zu erhöhen - in Österreich hingegen nur 45 %
  • Datenschutz und Regulatorik als stärkste Budgettreiber: Sowohl Datenschutz als auch Regulatorik werden von 39 % der österreichischen Unternehmen als wesentliche Gründe für Cyber-Investitionen genannt
  • Quantenresistenz erst am Beginn: Knapp die Hälfte der Unternehmen befinden sich bei quantenresistenten Sicherheitsmaßnahmen erst in der Forschungsphase
Tobias Kirchebner
  • 14 % der Unternehmen nutzen agile Arbeitsweisen in den meisten Bereichen – vor allem bei der Einführung neuer Produkte (34 %) und bei digitalen Projekten (31 %) 
  • 30 % erwarten bis 2027 eine strategische Verankerung von Agilität in ihrer Organisation
  • Erfolg der Anpassungsfähigkeit wird vor allem über Kundenzufriedenheit gemessen, doch auch die Verringerung der Projektlaufzeit gewinnt an Relevanz
  • Größte Hürde: kultureller Wandel (27%), Widerstand zu Änderungen (15%) oder fehlender Management Support (13%) 
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