Presseinformations­übersicht
Der neue Vorstand von PwC
Die Partnerschaft von PwC Österreich hat Rudolf Krickl (57) für eine zweite Amtszeit von vier Jahren als CEO bestätigt. Der gebürtige Wiener führt damit weiterhin rund 1.500 Mitarbeiter:innen an fünf Standorten in ganz Österreich und vertritt die Interessen von PwC Österreich im Board der PwC Europe sowie im weltweiten Netzwerk von PwC.
Michael Schachermayr
The Digital CFO Survey 2026 – Ergebnisse DACH Region
  • Klare Digitalisierungsstrategien und Roadmaps bleiben hinter der Ambition zurück, obwohl CFOs massiv in Digitalisierungsprojekte investieren
  • Acht von neun abgefragte Digitaltechnologien werden von den meisten Finanzfunktionen noch gar nicht eingesetzt – für die kommenden drei Jahre erwarten CFOs jedoch einen deutlichen Anstieg
  • Die KI- und Large Language Model-Nutzung in Finanzfunktionen liegt im Schnitt nur bei 3,8 von 7 Punkten
  • Nur 6,9 % der Mitarbeitenden in den Finanzabteilungen verfügen über spezialisierte IT- und Data-Science-Kenntnisse
Infografik zur Gleichstellung am heimischen Arbeitsmarkt
Neue Studie von PwC Österreich, WEconomy und Ketchum zeigt die Widersprüche zwischen Karriereambitionen und tief verankerten Rollenbildern
  • Mehr als jede:r Zweite (54 %) fühlt sich am Arbeitsmarkt ausgenutzt
  • 90 % sind sich einig, dass Frauen genauso ambitioniert Karriere machen können sollten wie Männer
  • Jeder zweite Mann (50 %) ist der Meinung, dass in Österreich bereits genug für Gleichstellung getan wurde, bei Frauen ist es nur jede Dritte (33 %)
  • Traditionelle Rollenbilder prägen laut 76 % Österreich weiterhin stark, befeuert werden sie von sozialen Medien
  • Fast jede:r dritte der Gen Z (31 %) glaubt, dass die eigene sexuelle Orientierung oder Identität den beruflichen Aufstieg erschwert
PwC-Studie zeigt, warum drei Viertel des KI-Wertschöpfungspotenzials bei nur 20 % der Unternehmen landen
  • KI-Champions nutzen die Technologie zwei- bis dreimal häufiger, um Wachstumschancen zu identifizieren und ihr Geschäftsmodell zu transformieren
  • Sie gestalten Arbeitsabläufe doppelt so häufig grundlegend neu, anstatt KI-Tools auf bestehende Prozesse aufzusetzen
  • Sie treffen deutlich mehr automatisierte Entscheidungen, treiben jedoch belastbare Grundlagen wie Datenqualität und Governance-Strukturen konsequent voran
Ergebnisse der 12. PwC Family Business Survey – DACH Region
  • Harte Belastungsprobe: Fast jedes dritte Familienunternehmen im DACH-Raum musste 2025 Umsatzeinbußen verkraften. Auch in den kommenden zwei Jahren rechnen nur knapp 60 % mit einem Wachstum.
  • Wettbewerbsdruck führt zu strategischem Handeln: Drei Viertel (74 %) der Unternehmen spüren massiven Wettbewerbsdruck, über die Hälfte (55 %) kämpft um Talente.
  • Technologie als Chance: 73 % der Unternehmen sehen im technologischen Fortschritt das größte Wachstumspotenzial, das sind mehr als im globalen Vergleich (65 %).
  • Ungeklärte Nachfolge: Während 53 % am Zeitplan festhalten, hat ein Drittel (34 %) der Unternehmen keinen klaren Nachfolgeplan. 44 % der jungen Generation haben wenig Interesse daran, die Unternehmensführung zu übernehmen.
Stefan Burischek
PwC Legal Austria baut sein Arbeitsrechtsteam weiter aus: Mit 1. April 2026 hat Stefan Burischek seine Tätigkeit als Counsel (Rechtsanwalt) aufgenommen. Der 33-jährige Niederösterreicher bringt umfassende arbeitsrechtliche Expertise sowie Erfahrung aus der Beratung namhafter Unternehmen mit.
Agatha Kalandra
  • Weniger Frauen in Vollzeit: 65 % der Frauen arbeiten Vollzeit, bei Männern sind es 90 %
  • Lohnlücke über OECD-Schnitt: Der Gender Pay Gap liegt mit 18 % deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 12 %
  • Stabile Spitze im Ranking: Island, Luxemburg und Neuseeland führen den Index seit der COVID-Pandemie an
Rudolf Krickl
  • Technologiesektor bleibt klar der Fokus globaler Investmentaktivitäten
  • 92 % der Investor:innen fordern, dass Unternehmen ihre Investitionen in technologische Transformation weiter verstärken
  • Erwartungen an globales Wirtschaftswachstum bleiben deutlich gedämpft
Gregor Zach
KI verändert die Spielregeln, treibt Megadeals und revolutioniert den Transaktionsmarkt
  • Megadeals treiben den Markt: Großtransaktionen (über 5 Mrd. US‑Dollar) bestimmen den Anstieg der globalen Dealwerte, während die Dealanzahl insgesamt verhalten bleibt
  • K‑förmiger M&A‑Markt: Große, gut kapitalisierte Käufer – häufig technologiegetrieben und US‑basiert – profitieren überproportional, während andere Marktsegmente zurückbleiben
  • KI als strategischer und operativer Gamechanger: KI beeinflusst nicht nur die strategische Logik von Transaktionen, sondern auch deren Umsetzung
  • M&A-Entwicklung in Österreich: Zahl der Transaktionen rückläufig – mehrere großvolumige Deals haben den Markt getragen
Thomas Steinbauer
PwC Global Asset & Wealth Management Report 2025: Weltweites Vermögen wächst bis 2030 auf 482 Billionen US-Dollar. Rund zwei Drittel des Zuwachses gehen auf strukturelle und demografische Verschiebung
  • Verwaltetes Vermögen wächst bis 2030: Das weltweit verwaltete Gesamtvermögen (AuM) soll bis 2030 auf 200 Billionen US-Dollar steigen.
  • Private Markets als Haupteinnahmequelle: Umsätze der Private Markets werden bis 2030 voraussichtlich auf 432 Milliarden US-Dollar anwachsen – das ist mehr als die Hälfte der gesamten Umsätze der Asset-Management-Branche.
  • Digitale Vermögenswerte im Vormarsch: Mit einem jährlichen Wachstum von 41 % steigt das verwaltete Vermögen tokenisierter Fonds auf 715 Milliarden US-Dollar bis 2030 an.
  • 89 % der befragten Asset Manager:innen berichten von zunehmendem Profitabilitätsdruck: Der Gewinn pro verwaltetem Asset ist seit 2018 um 19 % zurückgegangen.
  • Strategische Zusammenarbeit: 69 % der Investoren wechseln zu Asset Manager:innen, die auf KI und Technologie setzen.
  • Globales Investitionspotenzial: Das investierbare Vermögen weltweit soll bis 2030 auf 482 Billionen US-Dollar anwachsen.
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