Presseinformation vom 25.02.2026

8 von 10 Menschen betroffen: Die häufigsten HPV-Mythen im Check

Zum Welt-HPV-Tag am 4. März nimmt das österreichische Frauengesundheitsunternehmen GYNIAL verbreitete Annahmen zu HPV unter die Lupe.

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Wien, 25. Februar 2026 – Humane Papillomaviren (HPV) gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen: Acht von zehn sexuell aktiven Personen infizieren sich im Laufe ihres Lebens damit. Eine Infektion kann harmlos sein, kann aber auch zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Das Risiko wird oft unterschätzt. Unwissen hält sich hartnäckig und führt dazu, dass Vorsorge und Schutzmaßnahmen zu wenig genutzt werden. Das österreichische Frauengesundheitsunternehmen GYNIAL nimmt den Welt-HPV-Tag zum Anlass, über zentrale Irrtümer aufzuklären.


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Wien, 25. Februar 2026 – Humane Papillomaviren (HPV) gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen: Acht von zehn sexuell aktiven Personen infizieren sich im Laufe ihres Lebens damit. Eine Infektion kann harmlos sein, kann aber auch zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Das Risiko wird oft unterschätzt. Unwissen hält sich hartnäckig und führt dazu, dass Vorsorge und Schutzmaßnahmen zu wenig genutzt werden. Das österreichische Frauengesundheitsunternehmen GYNIAL nimmt den Welt-HPV-Tag zum Anlass, über zentrale Irrtümer aufzuklären.

HPV ist weit verbreitet – genau deshalb ist eine sachliche, verständliche Information so wichtig. Wer die Fakten kennt, kann eigenständig vorsorgen und Unsicherheiten abbauen“, sagt Elisabeth Pichler, Geschäftsführerin von GYNIAL. „Auch ich selbst habe erlebt, wie belastend ein auffälliger PAP-Abstrich bei der Frauenärztin sein kann. Umso wichtiger ist es mir, über HPV zu informieren und zur regelmäßigen Vorsorge zu ermutigen“, so Pichler.

Unwissen und Fehlannahmen beeinflussen den Umgang mit HPV nach wie vor stark. GYNIAL greift zum Welt-HPV-Tag fünf verbreitete Mythen auf und ordnet sie sachlich ein:

Mythos 1: HPV betrifft nur Frauen

Eine repräsentative GYNIAL-Studie von 2025 zeigt, dass 15 % der Österreicher:innen glauben, eine Infektion betrifft nur Frauen. Doch HPV betrifft alle. Während bei Frauen häufig der Zusammenhang mit Gebärmutterhalskrebs im Fokus steht, können HPV-Infektionen bei allen Menschen zu Genitalwarzen sowie zu bestimmten Krebsarten im Anal- und Mund-Rachen-Bereich führen. Aufklärung sollte sich daher an alle richten.

Mythos 2: Kondome schützen vollständig vor HPV

HPV wird überwiegend durch sexuelle Kontakte übertragen – bereits der erste sexuelle Kontakt kann ausreichen. Laut einer GYNIAL-Studie von 2025 denken 75 % der Österreicher:innen, dass durch Kondome eine Ansteckung vermieden werden kann. "Kondome sind wichtig, bieten aber keinen vollständigen Schutz, da HPV auch über engen Hautkontakt übertragen werden kann", klärt Gynäkologin Dr. Birgit Neuböck auf. Zusätzlich wird das Risiko durch ein geschwächtes Immunsystem oder häufig wechselnde Sexualpartner:innen erhöht. Auch andere Übertragungen von der Mutter auf das Kind seien möglich, jedoch äußerst selten.

Mythos 3: In einer festen Beziehung besteht kein Risiko

HPV kann über einen längeren Zeitraum unbemerkt im Körper bleiben. Eine Infektion ist daher auch in festen Beziehungen möglich – etwa durch eine Ansteckung vor der Partnerschaft. Das Virus kann dann auch an die Partner:in übertragen werden.

Mythos 4: Einmal HPV, immer HPV

"Meine Patient:innen glauben oft, HPV wird man nie wieder los. Dieser Gedanke ist natürlich sehr beunruhigend", sagt Dr. Neuböck. „ergänzt die Expertin. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in Form eines PAP-Abstrichs sind entscheidend, um mögliche Zellveränderungen, die in weiterer Folge zu Krankheiten führen, frühzeitig zu erkennen.

Mythos 5: Betroffene merken schnell, dass sie HPV haben

HPV-Infektionen verlaufen häufig ohne Symptome. Gerade das macht sie tückisch, da Betroffene das Virus unbemerkt weitergeben können. Eine Infektion kann dadurch unbemerkt fortbestehen und in weiterer Folge zu Erkrankungen führen. Vorsorgeuntersuchungen spielen daher eine zentrale Rolle.

Prävention durch Vorsorge und Schutz

Der beste Schutz gegen eine Infektion ist die HPV-Impfung, die in Österreich bis zum vollendeten 21. Lebensjahr kostenlos verfügbar ist. Wichtig sind auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. GYNIAL möchte Frauen dazu ermutigen, ihre Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen, und sie mit passenden Produkten in allen Lebensphasen begleiten – auch in herausfordernden Situationen.

Das Vaginalgel DeflaGYN* kann dabei unterstützend eingesetzt werden: Es kann den PAP und HPV Befund verbessern, indem es Krankheitserreger bindet und einen antioxidativen Schutz fördert. Das kann im Rahmen der ärztlichen Abklärung eine zentrale Rolle spielen.

*DeflaGyn® Vaginalgel ist ein Medizinprodukt zur Förderung der Remission bei unklaren Zervixabstrichen (PAP III oder PAP IIID) und/oder positivem HPV-Test. In seltenen Fällen kann ein Brennen oder Jucken auftreten. Frei verkäufliches Medizinprodukt. Beachte die Gebrauchsanweisung und frage erforderlichenfalls eine Ärztin oder einen Arzt oder in der Apotheke.

 

Über GYNIAL: 
GYNIAL ist ein familiengeführtes österreichisches Unternehmen, das sich leidenschaftlich für die Verbesserung der Lebensqualität von Frauen in jeder Lebensphase einsetzt. Das innovative und bewährte Produktsortiment von GYNIAL ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet und bietet Lösungen in den Bereichen Verhütung, Kinderwunsch über Schwangerschaft bis hin zur Stillzeit, Wechseljahre und Intimgesundheit – auch bei sensiblen und oft tabuisierten Themen. In enger Zusammenarbeit mit Frauenärzt:innen und Frauen entwickelt GYNIAL gezielte Angebote, die das Wohlbefinden der Frau in den Mittelpunkt stellen. Gegründet im Jahr 2007, wird das Unternehmen heute von der Geschäftsführung Oliver Bannert und Roman Pichler in Österreich und die seit 2016 gegründete Niederlassung in der Schweiz von Elisabeth Pichler und ihrem Ehemann geleitet. Mehr Informationen finden Sie unter: www.gynial.com.
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Bilder (2)

GYNIAL Geschäftsführerin Elisabeth Pichler
5 267 x 7 897 © Johanna Unternährer
Dr. Birgit Neuböck
3 415 x 2 896 © Dr. Birgit Neuböck

Kontakt

Kathrin Pauser

Mag. Kathrin Pauser
Ketchum GmbH      

M +43-664-808 69 155
kathrin.pauser@omc.com