Presseinformations­übersicht
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Über 100 Expertinnen und Experten sehen Forschungsbedarf: Nachhaltige Ernährung spart Milliarden, ohne dass Lebensmittel teurer werden. Sie fordern ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum.
  • Nachhaltigkeit spart Geld: Regionale Kreisläufe, biologische Bewirtschaftung, weniger Lebensmittelverschwendung und ernährungsempfehlungskonforme öffentliche Beschaffung können Milliarden einsparen
  • Mehr Versorgungssicherheit: Nachhaltige Systeme reduzieren Abhängigkeiten von Importen, fossilen Betriebsmitteln und volatilen Weltmärkten
  • Kostenwahrheit als Hebel: Wer die realen Kosten sichtbar macht, erkennt: Nachhaltige Landwirtschaft ist langfristig volkswirtschaftlich günstiger als das Festhalten an ineffizienten Strukturen
  • Klare Forderung: Österreich braucht ein parteiunabhängiges, interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems
  • Breite Unterstützung: Über 100 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Verwaltung und öffentlicher Beschaffung brachten sich bei den Erkenntnissen ein
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