Presseinformation vom 22.06.2026
- Das S-förmige Cockpit ist auf intuitive Bedienung, klare Orientierung und effiziente Raumnutzung ausgelegt
- Die neu entwickelte ECA-Plattform ermöglicht beim kommenden smart #2 maximale Dynamik im kleinsten Format
- Die Tridion-Zelle kehrt zurück und sorgt für kompromisslose Sicherheit
22. Juni 2026, Wien, Österreich. smart gewährt neue Einblicke in die Philosophie und den Entstehungsprozess des Innenraumdesigns sowie technische Details zur Electric Compact Architecture (ECA) Plattform des kommenden smart #2. Das smart Concept #2[1] präsentiert sich als ein Fahrzeug, das ebenso in den europäischen Städten zu Hause ist wie der smart fortwo – denn noch immer sind mehr als zwei Millionen smart Fahrzeuge früherer Generationen auf den europäischen Straßen unterwegs.
Sarah Lamboj, CEO smart Österreich: „Der smart fortwo hat über viele Jahre das Wiener Stadtbild maßgeblich geprägt und so die urbane Mobilität neu definiert. Diese starke Verankerung im Alltag macht ihn bis heute zu einer Ikone der Stadt. Mit dem smart #2 knüpfen wir an dieses Erbe an und eröffnen gleichzeitig ein neues Kapitel in der Weiterentwicklung dieses charakteristischen Fahrzeugkonzepts. Dabei mit dem klaren Anspruch, urbane Mobilität auch in Zukunft nachhaltig, intelligent und noch stärker auf die Bedürfnisse moderner Städte auszurichten. Die eigens entwickelte ECA-Plattform ist das technologische Herzstück und das Innenraumkonzept verdeutlicht die Philosophie hinter dem kommenden smart #2. Mit diesem Meilenstein steigt die Vorfreude auf die Weltpremiere im Herbst bei unseren Vertriebspartnern und auch bei uns im Team umso mehr.“
Europapremiere des smart Concept #2
Das smart Concept #2 verkörpert die Designrichtung des kommenden smart #2. Seine Proportionen, das zweifarbige Farbkonzept, die rahmenlosen Türen und die präzise ausgearbeiteten Oberflächendetails spiegeln alle ein Leitprinzip wider: „Function becomes Fashion“. Funktionale Entscheidungen werden zur Designidentität und der Charakter des Fahrzeugs ergibt sich aus dem, was es besonders gut kann.
smart #2 Innenraumkonzept: Eine neue Perspektive auf Raum, Vernetzung und Qualität
Zu den zentralen Elementen des Innenraumkonzepts des kommenden smart #2 gehören eine durchgehende Sitzbank, ein Cockpit-Design nach dem S-Form-Prinzip sowie eine konsequent effiziente Raumnutzung. Im Mittelpunkt steht ein offener, klar strukturierter Innenraum, der trotz kompakter Außenmaße ein großzügiges Raumgefühl und ein gehobenes Ambiente schafft.
Der Innenraum folgt der Idee, dass urbane Mobilität nicht nur effizient, sondern auch angenehm, zugänglich und bis ins Detail durchdacht sein muss. Die durchgehende Sitzbank ist daher mehr als nur ein Designelement: Sie hebt die herkömmliche Trennung zwischen Fahrer und Beifahrer auf und schafft ein Gefühl von gemeinsamem Raum und Praktikabilität – großzügig, offen und einladend, selbst bei einer ultrakompakten Grundfläche.
Das Konzept der offenen Innenraumarchitektur schafft eine bewusst reduzierte und dennoch einladende Atmosphäre. Das S-förmige Cockpit ist auf intuitive Bedienung, klare Orientierung und maximale Raumeffizienz ausgelegt. Zusammen unterstreichen diese Elemente, wie intelligente Designlösungen Kompaktheit von einer Einschränkung in eine Qualität verwandeln, wobei jede Entscheidung sowohl der Funktion als auch der Form dient.
Elektrische Kompaktarchitektur: Die technische Grundlage des smart #2
Ingenieure und Produktexperten von smart stellten erstmals weitere technische Details ihrer skalierbaren ECA-Plattform vor. Die Plattform wurde von den internationalen smart Entwicklungsteams speziell für ein ultrakompaktes, vollelektrisches Fahrzeug entwickelt und bildet die technische Grundlage für den kommenden smart #2. Sie zeigt, wie sich intelligente Raumnutzung, urbane Agilität, Sicherheit und elektrische Alltagstauglichkeit in einem Fahrzeug dieser Größe vereinen lassen.
Im smart #2 ermöglicht die ECA-Plattform einen Wendekreis von nur 6,95 Metern von Bordstein zu Bordstein – was der Agilität des smart Zweisitzers der letzten Generation entspricht. Damit wird eine der zentralen Herausforderungen der urbanen Mobilität angegangen: maximale Manövrierfähigkeit auf engstem Raum. Gleichzeitig ist die Architektur darauf ausgelegt, den verfügbaren Innenraum effizient zu nutzen. Kurze Überhänge, eine kompakte technische Anordnung und ein klarer Fokus auf das vollelektrische Fahrwerk bilden die Grundlage für das offene Innenraumkonzept.
Die ECA-Plattform ist so konzipiert, dass sie den Anspruch des kommenden smart #2 als vollwertiges Elektrofahrzeug unterstreicht: mit einer Batterie von 35,7 kWh (Zielwert)[2], einer angestrebten Reichweite von rund 300 Kilometern[3] nach WLTP (noch nicht zertifiziert) und einer DC-Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in weniger als 20 Minuten[4]. Die Plattform ist daher nicht als reine Stadtlösung konzipiert, sondern als technische Basis für ein kompaktes Fahrzeug, das urbane Mobilität mit der Flexibilität verbindet, die moderne Fahrer erwarten.
Sicherheit im Kompaktformat: Die nächste Generation der Tridion-Zelle
Ein weiterer Kernbereich der ECA-Plattform ist die Sicherheitsarchitektur des kommenden smart #2. Mit den Prinzipien der bekannten Tridion-Zelle entwickelt smart ein zentrales Element seiner Sicherheitsphilosophie weiter und überträgt es auf die nächste Generation seines ultrakompakten, vollelektrischen Zweisitzers. Ziel ist es, kompakte Außenmaße mit einer robusten Struktur und modernen Sicherheitsanforderungen zu verbinden. Die neue Version der Tridion-Zelle steht für das Bestreben der Marke, Sicherheit unabhängig von der Fahrzeuggröße zur obersten Priorität zu machen. Der kommende smart #2 wird zeigen, dass ein kompaktes Fahrzeug mehr kann als nur Platz sparen: Es kann auch Schutz, Stabilität und Vertrauen bieten.
1 Konzeptfahrzeug, das nicht zum Verkauf angeboten wird. Es handelt sich hierbei nicht um endgültige WLTP-Werte, sondern lediglich um Schätzwerte.
234 Dies sind vorläufige Angaben. Das Fahrzeug durchläuft derzeit das EU-Homologationsverfahren. Diese Angaben unterliegen der endgültigen Zulassung. Änderungen sind daher möglich. Sobald das EU-Zulassungsverfahren abgeschlossen ist, wird smart die offiziellen Werte über die üblichen Kanäle veröffentlichen. Das abgebildete Fahrzeug kann Sonderausstattungen enthalten, die nicht in allen Märkten oder für alle Modellreihen erhältlich sind und/oder nur gegen Aufpreis erhältlich sind.